Lied aus der Ferne, Roman,

Pressestimmen / Rezensionen (Limmat Verlag)

Rd_tri.gif (202 Byte)P.S. vom
Rd_tri.gif (202 Byte)Tages-Anzeiger vom 22. März 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)St. Galler Tagblatt vom 15. Mai 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)P.S. vom 18. Mai 2007 (Porträt)
Rd_tri.gif (202 Byte)20 Minuten, 22. Mai 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)Neue Zürcher Zeitung vom 31. Mai 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)Landbote, 27. Juni 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)Galler Tagblatt, 28. Juni 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)Aargauer Zeitung vom 30. Juni 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)Schweizer Monatshefte, Juni 2007
Rd_tri.gif (202 Byte)ekz-Informationsdienst, 25.06.2007

«Vom Kebabstand über den Polizeiposten bis zum Migros-Restaurant, alles scheint von einer fein registrierenden Kamera aufgezeichnet zu sein. Yesilöz verfasst seine Texte so, wie auch seine Dokumentarfilme entstehen: Er versucht stets, eigene Beobachtungen und Erfahrungen so genau wie möglich wiederzugeben. Und abgesehen von der spannenden Geschichte, die Yesilöz mit ernstem Unterton und viel Witz erzählt, bekommt man ganz nebenbei einiges an historischen und politischen Hintergründen mit.» Tages-Anzeiger

«Yusuf Yesilöz hat keine rachsüchtige Tragödie geschrieben, vielmehr erzählt er mit detailreichen Nuancen und feinem Humor aus den unterschiedlichen Milieus mit ihren Ungereimtheiten. Unter dem poetischen Titel verbirgt sich ein feinsinniger Krimi, der mit schlichtem Strich die Menschen hinter den Begriffen Ausländer, Schweizer, Polizist und Verdächtiger zeichnet.» Neue Zürcher Zeitung

«‹Lied aus der Ferne› ist ein Krimi, der sich mit dem Leben der Türken in der Schweiz befasst. Mit kritischen Fragen zu sozialen Konventionen auf beiden Seiten – aber auch mit einem liebenswerten Humor.» St. Galler Tagblatt

«Yesilöz’ Stärke liegt im Anekdotischen. Köstlich sind die Szenen, in denen etwa die türkische Polizei in der Zürcher Krankenkasse PKK eine verdeckte Unterstützung für die kurdische Arbeiterpartei vermutet, oder in denen die Türken Strategien entwerfen, um in Schweizer Krankenhäusern die fade Spital-Leichtkost durch Böreks und Baqlawa zu ersetzen. Es finden sich auch bemerkenswerte poetische Stellen, zur Entstehungsgeschichte Kurdistans etwa, als Allah beim Beten den Kopf im falschen Moment senkt, sodass den Kurden ein falscher Platz zugewiesen wird.» Schweizer Monatshefte

«Yesilöz ist ein guter Beobachter, und der realistische Gehalt seiner Texte ist ihm wichtig. Detailliert sind Kebab-Stände und die Szenerie um die Polizeiwache am Obertor beschrieben, zur Erholung geht Schenker mit seiner Freundin ins Hallenbad Geiselweid. Es hat seinen Reiz, Strassen und Gebäude, die man aus dem Alltag kennt, in einem Roman wiederzufinden. Altbekanntes beginnt zu leuchten.» Der Landbote

«Das Beste: Yesilöz erzählt nicht anklagend oder mit erhobenem Mahnfinger, sondern mit einem feinen Augenzwinkern. So wie einer, der die Menschen gerne hat, und zwar alle.» St. Galler Tagblatt

«Yusuf Yesilöz schreibt in seinem neuen Roman von der Faszination und der gleichzeitigen Verunsicherung durch fremde Welten. Ein ungewöhnliches Plus ist der charmante orientalische Tonfall, der aus einem eigentlich recht dumpfen Schweizer Tschugger etwas Besonderes macht.» 20 Minuten

«Yesilöz schreibt einen zurückhaltenden, leisen, nuancierten Krimi, in dem die Krimihandlung eingebettet ist in verschiedenste Geschichten und Bilder aus den betreffenden Kulturkreisen.» ekz-informationsdienst